KI-Illustration Apfel
Malus domestica
Apple
auch: Äpfel · Obstapfel
Der Klassiker unter den heimischen Früchten — knackig, lagerfähig, unzählige Sorten.
Der Apfel (Malus domestica) ist die Frucht eines Rosengewächses und das meistangebaute Obst in Mitteleuropa. Es gibt tausende Sorten von süß bis säuerlich. Der lösliche Ballaststoff Pektin sitzt vor allem in und unter der Schale — Äpfel also möglichst mit Schale essen. Kühl gelagert halten sie den Winter über.
Nährwerte je 100 g, roh · mit Schale
| Energie | 52 kcal |
|---|---|
| Eiweiß | 0.3 g |
| Kohlenhydrate | 14 g |
| davon Zucker | 10 g |
| Fett | 0.2 g |
| Ballaststoffe | 2.4 g |
- Vitamin C5 mg
- Kalium107 mg
Saison
frische Ernte August–Oktober; kühl gelagert bis ins Frühjahr verfügbar
Wo es wächst
Angebaut in Obstgärten und auf Streuobstwiesen in ganz Mitteleuropa; die Kulturform stammt ursprünglich aus Zentralasien.
Laubbaum der Rosengewächse (Malus domestica); braucht Winterkälte, blüht im Frühjahr, Früchte reifen im Spätsommer/Herbst.
Wissenswertes
- Ballaststoff Pektin — sitzt vor allem in der Schale
- Lange lagerfähig, dadurch fast ganzjährig regional verfügbar
- Riesige Sortenvielfalt, auch alte robuste Sorten
Was passt zu Apfel?
Verwandte Einträge, Saison-Nachbarn und passende Kategorien — inkl. Alternativen ohne gemeinsame Allergene, wo sinnvoll.